MESSE

2018

Handel und Zurschaustellung 100 Jahre Berliner Baugeschichte und eine Vielzahl an Architektursprachen aus den unterschiedlichsten Bauepochen. Die Messe Berlin.
  • STATUS : Exclusiv
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Galerie

Messe Berlin - Kalendergrafiken 2018

Exclusiv für die Messe Berlin

Kalender 2018
Zweifarbig - Offsetdruck
Format: 42 x 29,7 cm
Recyclingpapier: 240g/qm
Limitierte Auflage

Motive

Großer Saal - Palais am Funkturm

Bruno Grimmek, Werner Düttmann, Werner Klenke -1956/57. Die besonders großzügige Gestaltung im Stile der 50er Jahre prägen dieses Gebäude. Eine versenkbare Treppe, Faltwände und höhenverstellbare Kronleuchter machten die hohe Funktionalität des Gebäudes aus. Von der mit Blattgold verzierten Decke herab hängen Pilz- und Tropfenlampen.

Eingangshalle Nord

Georg Heinrich Ermisch 1935 – 1936. Das Gebäude wurde im nationalsozialistischen Architekturstil errichtet. Es handelt sich bei der Haupthalle an der Masurenallee in der damaligen Zeit um eine modern geprägte, monumentale Architektur. Der Bau besteht aus einem tragendem Stahlskelett, das mit Muschelkalkplatten verkleidet ist.

Eingangshalle Süd

O.M. Ungers 1991. Der Eingang besteht aus einem halbkreisförmigen Eingangsgebäude mit einer Gesamthöhe von 21 Metern. Die stützenfreie Bauweise des Eingangsgebäudes bietet die Möglichkeit, die Halle auch für Präsentationen, Eröffnungsfeiern, Pressekonferenzen oder Vorträge zu nutzen. Ein 30 Meter breites Foyer verbindet den Eingang mit den Messehallen.

Marshall-Haus

Bruno Grimmek unter Mitarbeit von Werner Düttmann - 1950. Das Marshall-Haus besteht aus der Halle und der Schnecke genannten, angeschlossenen auf schlanken Stützen ruhenden verglasten Galerie. Die Halle ist ein zweigeschossiger Stahlskelettbau mit Fachwerkbindern und einer über die 35 Meter lange und 10 Meter hohe Nord- und Südwand reichenden Stahl-Glasfassade. An der Westseite der Halle befindet sich ein unverglaster Gebäudeteil mit Kinosaal, an der Ostseite diverse Wirtschaftsräume. Die filigrane Stahlkonstruktion mit ihrer großzügigen Verglasung ist der größtmögliche Kontrast zu den Monumentalbauten des Nationalsozialismus auf dem Messegelände.[3]

Messehalle

O.M Ungers - 1991-1999 Die Messehallenerweiterung umfasst ca. 80.000 m² Ausstellungsfläche. Bemerkenswert ist das von den Architekten konsequent durchgehalte Raster von 3,0m x 3,0m.